Was, wenn ich schief sitze?
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Photo Credit: ist-985104422

Schief hingesetzt – individuell auf Lösungssuche gehen

Der Sattel, der Reiter, das Pferd

 

Dieses Thema ist nicht nur in Bezug auf die Besattlung zu beurteilen, sondern immer auch aus reiterlicher und therapeutischer Sicht. Es stellen sich daher folgende Fragen, die zu beantworten sind:


1. Sind Sattelbaum oder Lederzuschnitt schief oder defekt?

2. Ist die Sattelunterlage schief?

3. Ist das Pferd schief?

4. Ist der Reiter schief?

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Für die theoretische Aufarbeitung dieser Frage legen wir zugunde, dass es sich um einen festen, also nicht flexiblen Westernsattelbaum handelt – unabhängig davon, ob aus Holz oder Kunststoff. Die Analyse bei einem baumlosen Sattel wäre gänzlich anders und wird hier nicht thematisiert.

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1. Sind der Sattelbaum oder der Lederzuschnitt schief oder defekt?

Ein Reiter kann durch einen nicht korrekt liegenden Sattel oder durch einen fehlerhaften Sattel schief hingesetzt werden.
Bei einer entsprechend fachlichen, funktionalen Überprüfung sollte man zuerst feststellen, ob der Sattelbaum gebrochen oder schief produziert ist. Ein gebrochener Sattelbaum kann vorkommen, ist allerdings sehr selten. Dazu müssten erhebliche Druckbelastungen auf einen Sattel eingewirkt haben, wie vielleicht bei einem Sturz. Asymmetrische Sattelbäume kommen häufiger vor, je nach Hersteller und Qualität.


Maschinell hergestellte Kunststoff-Sattelbäume und Equiscan-Sattelbäume sind in der Regel symmetrisch, da die Maßvorgaben digital eingestellt werden und die Maschinen symmetrisch fertigen. Von Hand hergestellte Sattelbäume, eventuell in Rohhaut eingenäht, sind in unterschiedlicher Qualität auf dem Markt und entsprechend in den verschiedenen Sattelmarken verbaut. Sie unterliegen dem handwerklichen Geschick des individuellen Sattelbaum-Bauers. Vergleichbar ist dies vielleicht mit maschinell hergestellten Keramiktellern (alle gleich rund) und den Tellern aus einer Töpferwerkstatt (Teller haben leichte Formabweichungen). Ist sich der Pferdebesitzer unsicher, ob der im Sattel befindliche Sattelbaum asymmetrisch ist oder gar gebrochen, sollte das als erstes genau überprüft werden.


Ist der Sattelbaum symmetrisch und intakt und somit nicht die Ursache für den schiefen Sitz des Reiters, sollten als nächstes wichtige funktionale Lederteile des Sattels genauer überprüft werden. Dazu gehört sowohl die Rigging-Position (die Gurtungsaufhängung) in Bezug auf symmetrische Positionierung und gleiche Druckverteilung sowie die Länge der Fender und Steigbügelriemen.
Diese Prüfung kann man entweder selbst durchführen oder von einem Sattler seines Vertrauens vornehmen und sich ein Überprüfungsprotokoll erstellen lassen.

 

a) Überprüfen des Baumes

Zur Begutachtung des Baumes müssen die unteren und oberen Skirts, die ihn verkleiden und einfassen, abgenommen werden. Nun können optisch Bruchstellen festgestellt werden. Zur symmetrischen Überprüfung legt man den Baum mit Sitzfläche nach oben auf eine komplett ebene Fläche. Er darf nicht über seine beiden Auflagepunkte vorn und hinten „kippeln“. Nun folgt noch ein Blick von hinten nach vorn über den Sattel von oben, um zu sehen, ob Cantle, Fork und Sitzfläche in Relation zu einer Mittellinie (mit Kreide, Klebeband oder einem Bindfaden auf der Sitzfläche kennzeichnen) symmetrisch erscheinen.


b)
Überprüfung der Rigging (Gurtungsposition)

Der Sattel wird auf einen Sattelbock gelegt. Auf der Sitzfläche wird eine exakte Mittellinie gekennzeichnet (s. o.). Nun misst man auf jeder Seite den Abstand der Mittellinie jeweils vom gleichen Punkt zum tiefsten Punkt jedes Gurtungsringes, um diese auf gleiche Höhe zu überprüfen. Danach wird auf jeder Seite an Cantle- und Fork-Basis an gleicher Stelle ein Punkt markiert und von dort jeweils zum tiefsten mittigen Punkt an den gleichseitigen Gurtringen gemessen. Damit wird überprüft, ob nicht etwa ein Gurtring weiter hinten oder vorn platziert ist.


c)
Überprüfung der Steigbügel-Lage

Beide Steigbügel-Trittflächen sollten bei korrekter Lage auf dem Pferderücken auf gleicher Höhe sein. Steigbügelriemen mit Fendern sollten von den Abmessungen her identisch sein. Überprüfen Sie zunächst, ob die obere Steigbügelaufhängung (Rollen) auf beiden Seiten jeweils über der doppelten Lederlage an der Basis der Fender liegen – also über das Ende und das umlaufende Hauptleder.


d)
Vermessen der Fender – Steigbügelriemen – Länge.

Leder kann sich in der Nutzung dehnen. Steigt ein Reiter immer nur von links vom Boden aus auf, so bekommt der linke Steigbügelriemen dauerhaft mehr Zug-Druck als der rechte. Es ist dann möglich, dass der „Aufstiegs-Steigbügelriemen“ mit der Zeit länger wird. Dies hängt auch vom individuell verwendeten Leder (Dicke, Festigkeit usw.) ab.

Vermessen – erst grob, dann präzise: Legen Sie den Sattel ohne Pad auf einen Bock. Lassen Sie die Steigbügel beidseits im gleichen Loch verschnallt seitlich herunter hängen. Messen Sie mit einem Maßband von der Mitte des Sitzes (Punkt markieren) bis runter zum Ende des jeweiligen Steigbügel-Tritts. Notieren Sie das Maß und vermessen Sie die andere Seite. Sind Unterschiede festzustellen, vermessen Sie zur Sicherheit noch ein zweites Mal genauer; alleine durch eine Wölbung im Fender kann das Maß verfälscht werden. Sind die beiden Seiten identisch, dann kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass die Steigbügelriemen gleichlang geschnitten sind.

Weichen rechte und linke Länge von einander ab, geht das Messen weiter:
Mit etwas praktischem Geschick können Sie beide Steigbügelriemen ganz aus dem Sattel ziehen.

Hinweis: Wenn Sie sich bei Ihrem Satteltypen unsicher sind, ob Sie die Riemen auch wieder hineinbekommen, dann lassen Sie die Überprüfung einen Sattler erledigen.
Legen Sie die Steigbügelriemen gerade auf den Boden (beim Messen evtl. Wellen gegen den Boden drücken) und vermessen Sie diese: alle Lederteile, alles im Ganzen sowie die Abstände der Riemenlöcher. Diese müssen nebeneinander und auch übereinanderliegend bei beiden auf gleicher Höhe sein.
Sind die Längen der Steigbügelriemen oder die Abstände der Löcher unterschiedlich, dann kann ein Sattler das eventuell richten.

Sind auch die Steigbügelriemen gleich lang, sind die möglichen Ursachen im Sattel ausgeschlossen. Die Suche für den Grund einer Schiefe geht also weiter.

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2. Ist die Sattelunterlage schief?

Der Westernsattel muss in der Passform- und Funktionsbeurteilung stets im Zusammenhang mit der Sattelunterlage gesehen werden. Überprüfen Sie deshalb, ob die Sattelunterlage gleichmäßig dick ist und ob sie in der Bewegung verrutscht.

 

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3. Ist das Pferd schief?

Ist das Pferd schief und setzt mich höher oder tiefer hin?


Sind Sattelbaum und Lederteile sowie die Sattelunterlage ohne Beanstandungen, sollte man Reiter und Pferd beurteilen. Beginnen wir mit dem Pferd.
Jede einseitige Festigkeit in der Muskulatur des Pferdes kann den Reiter durch die lateral verspannte Muskulatur schief hinsetzen. Eine einseitig feste Muskulatur im Pferd – unabhängig von der Ursache – kann zu Taktstörungen, Schiefe im Pferd, Zügellahmheit, mangelnder Durchlässigkeit, unsteter Anlehnung usw. führen.


Die Ursachen dafür können zahlreich sein: Zahnprobleme oder auch nur Haken auf den Zähnen (auch oder gerade bei gebisslosem Reiten relevant), trainingsbedingte Schiefen; Schiefen durch einen fülligen Weide- oder Heuraufen-Bauch (siehe auch Artikel: Auswirkungen des Blinddarms auf das Reiten). Schiefen durch ältere oder akute gesundheitliche Probleme wie Sehnen,-, Muskel- und Huferkrankungen, Magenprobleme usw. Nicht selten haben auch Pferde die „fühlig“ auf den Hufsohlen sind, eine verspannte Rückenlinie und entsprechende Schiefentendenzen.

Die Ursachen für Schiefen im Pferd sind also vielschichtig. Ein perfekt gerades Pferd gibt es selten. Und das ist auch nicht zwingend nötig. Viele Freizeitpferde, deren Besitzer kein dressurmäßiges Aufbautraining leisten, ihr Pferd aber adäquat (nicht überfüttern usw.) halten und regelmäßig bewegen, bleiben unter dem Sattel gesund bis ins hohe Alter. Dies gilt vor allem für Kompaktrassen mit kürzeren Rücken und festeren Fesseln.


Sind gesundheitliche Probleme vorhanden, so muss der Pferdebesitzer diese von einem Tierarzt oder Therapeuten beurteilen und behandeln lassen, eventuell zusammen mit dem Reitlehrer.
Pferde, die nicht krank sind, aber z. B. einen „weicheren“ oder längeren Rücken haben, schlechte Hufsubstanz, körperlich „verbaut“ sind oder sonstige genetisch ungünstige Voraussetzungen mitbringen, sollte der Besitzer nicht einfach lassen, wie „Gott sie geschaffen“ hat, und nur ab und zu mal reiten. Hier sollte dem Pferd durch gezieltes Training geholfen werden. Mit seinem Reitlehrer oder Trainer und durch ein gutes und vor allem regelmäßiges Trainingskonzept (Freizeit- oder auch sportlicher Bereich) sollte er das Pferd in seiner Symmetrie und Tragkraft fördern. Bei einem grundsätzlich passenden Sattel kann einem Pferd dann möglicherweise mit einer therapeutischen Sattelunterlage Erleichterung verschafft werden.


Pferde in der Ausbildung setzen den Reiter immer wieder mal „schief“ hin. Ein versierter Bereiter und Ausbilder fühlt, wann das Pferd welche Muskelbereiche unter dem Sattel in welcher Ausbildungsphase „fest“ oder „zu“ macht und kann dies durch seinen eigenen Körper und Sitz fühlend über gezielte Ausbildungsschritte ausgleichen. Er kann also das „schiefe“ Pferd „gerader“ reiten. Dies ist aber nur wenigen Menschen vom Sattel aus vorbehalten.


In dieser Ausbildungsphase, in der Losgelassenheit (auch mentale Schulung berücksichtigen) und Durchlässigkeit in allen Momenten noch nicht gegeben sind, verspannt sich die Oberlinie des Pferdes ganz natürlich immer wieder für Momente. In diesem Fall kann ein kontrahierter, einseitig fester Rückenmuskel den Sattelbaum hochschieben und den Reiter auf einer Seite höher oder tiefer setzen, so dass die Steigbügel auf unterschiedlichen Höhen sind. Dies sind dann aber nicht die Längen der Bügelriemen, die nicht stimmen oder ein schiefer Baum, sondern lediglich ein nicht gleichmäßig losgelassenes Pferd in der Oberlinie. Dieses Phänomen ist guten Ausbildern bekannt, vielen Reitern aber nicht bewusst. 

Auch eventuelle größere trockene Stellen im Schweißbild der Sattellage können innerhalb einer Ausbildungsphase entstehen. Diese sind dann nicht unbedingt auf einen nicht passenden Baum zurückzuführen, sondern auf den Ausbildungsstand und die unregelmäßige Muskeltätigkeit des Pferdes unter dem Reiter.


Wichtig: Solch ein zeitweilig auftretender Zustand ist in der Ausbildung nicht ungewöhnlich. Beginnt ein Pferd, sich im Laufe der Ausbildung dann immer mehr loszulassen, sollte das Schweißbild wieder gleichmäßiger sein.


Manche Reiter fühlen die Momente leicht festgehaltener Muskulatur (Muskelbereiche) im Körper ihres Pferdes nicht, so dass sich hier in der Kombination Pferd-Mensch gewisse „Schiefen“ im Alltag fast unmerklich verstärken und über einen Zeitraum hinweg dann festigen können. Irgendwann wird ein solcher Zustand beim Pferd dann doch wahrgenommen und „plötzlich“ als Problem festgestellt. Hier ist der Reitlehrer mit einem guten Blick von außen gefragt. Mit entsprechender Hilfestellung beim Reiten oder mit einem zusätzlichen Trainingsprogramm vom Boden aus kann weitergeholfen werden.

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4. Ist der Reiter schief?

Liegen die Ursachen für ein schiefe Reiterhaltung nicht beim Sattel, der Sattelunterlage oder dem Pferd, dann kann das Problem nur noch vom Reiter selbst ausgehen.

„Dies kann auch eine gute Nachricht sein – denn man selbst kann handeln.“

Mit Unterstützung eines Lehrers kann der Reiter fühlen lernen, ob sein Körper gerade beziehungsweise mittig und im Schwerpunkt im Sattel ruht oder nicht. In einem solchen Fall sollte der Reiter sich um Unterstützung durch einen kompetenten Ausbilder bemühen. Es kann auch ratsam sein, eine zweite Meinung einzuholen. Man sollte meinen, dass es leichter ist, sich selbst zu ändern, anstatt jemand anderen – in diesem Fall das Pferd. Doch ist es für Reiter meist schwer zu akzeptieren, dass sie selbst schief reiten, denn es fühlt sich für sie ja nicht so an.


Es braucht einen feinfühligen und souveränen Reitlehrer, die Schiefen im Sitz des Reiters aufzulösen. Gänzlich ist dies auch nicht möglich und nötig. Jeder Mensch auf der Straße hat sein individuelles Gangbild. Wie er sich bewegt, das spiegelt auch sein Inneres. Beim Reiten ist das ebenso. Es ist nicht leicht, beim Reiter mentale und/oder körperliche Blockaden zu erkennen und aufzulösen. Aber mit entsprechender Hilfe über einen längeren Zeitraum kann sich jeder Reiter positiv entwickeln. Guter und feinfühliger, aber auch konsequenter Unterricht kann hier helfen.

Man sollte immer mit einer Sichtung in der Praxis auf dem Pferd beginnen und so die Ursachen für Fehlhaltungen und Blockaden herausfinden. Hier einige Beispiele, warum ein Reiter schief sitzen könnte:

  • Unsicherheit, Angst beim Reiten; 
  • einknicken in einer Hüfte des Reiters:
  • einseitiges Verspannen, Hochziehen/Verkürzen des Beins im Steigbügel:
  • zu starkes Treiben mit einer Ferse (verkrampfen der gleichseitigen Muskulatur);
  • starker Rechts- oder Linkshänder;
  • Lehnen in der Wendung, bewirkt:
    a) mehr Druck mit dem gleichseitigen Bein gegen das Pferd und
    b) mehr Druck in den Bügel, wodurch der Sattel seitlich etwas rutscht.

Wie beim Pferd können auch zahlreiche Ursachen für die Schiefe beim Menschen verantwortlich sein: Magen-/Unterleibsprobleme, Kiefergelenks-Thematiken, viel Bürotätigkeit ohne korrekten Ausgleich, starke Einhändigkeit, anatomische Besonderheiten, mentale Gründe wie Sorge, vor anderen nicht „gut“ auszusehen, Hemmungen vor anderen zu reiten, vor Kontrollverlust, vor Stürzen, alte Traumata usw.)

Kommt der schiefe Sitz auf demselben Pferd ganz plötzlich, so sollte sich der Reiter einige Fragen stellen:

  • Hat mein Pferd abgenommen – durch Training, Stallumstellung, Krankheit usw.?
  • Ist das Training verändert – neuer Reitlehrer oder gar Reitstil? 
  • Hat mein Pferd Stress-Symptome – neue Herde, Futterprobleme, Anzeichen für Magenprobleme? Vor allem bei stark herden-orientierten Pferden zu beachten.
  • Habe ich ein neues Pad verwendet?
  • Läuft mein Pferd nicht wirklich taktrein, und ich müsste es mal untersuchen lassen?
  • Reitet eine neue Reitbeteiligung mit?
  • Ist mein Pferd jung und in den ersten zwei Jahren seiner Ausbildung?
  • Wird mein Pferd langsam „alt“ und hat sich dadurch verändert?
  • Hat sich in meinem Leben etwas gravierend geändert (Jobwechsel, neuer Lebenspartner, Schicksalsschläge usw.)?
  • Hatte ich einen Unfall, eine Zerrung oder ähnliches?
  • Hat sich schleichend über die letzten Monate eine Schiefe durchs Reiten entwickelt, die mir nicht aufgefallen ist, jetzt aber immer deutlicher wird?

Was Sie selbst tun können: Versuchen Sie immer wieder, sich von Ihrer „Rosarot-Brille“ (und die kennt sicher jeder, der sein eigenes Pferd liebt) zu lösen, und setzen Sie ab und zu eine „neutrale Fachbrille“ auf. Schauen Sie mal auf Ihr Pferd, als wäre es das Pferd einer Stallkollegin. Wenn Sie ihm in dem Moment auch noch einen anderen Namen geben, dann sehen Sie vielleicht Dinge, die Ihnen bisher verborgen blieben. Erstellen Sie von sich und Ihrem Reiten einige Handy-Clips und schauen sich diese in Ruhe an, vielleicht erkennen Sie Fehlfunktionen auf diese Weise besser.


Und zum Abschluss: Das Leben besteht aus Kompromissen, die perfekte Welt gibt es nur virtuell. Jede Mensch-Pferd-Kombination ist individuell unterschiedlich und mit Stärken und Schwächen ausgestattet. Man kann versuchen, das Beste daraus zu machen! Erreicht man Grenzen, die nicht überwunden werden können, so sollte man auch das akzeptieren.

 

 

| RK b

 

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